Acid Pope II to Yourney(wo)men into The Temple Of The Mind

Cijadrachon cijadra at zedat.fu-berlin.de
Mon Dec 21 21:53:00 EST 1998


To yourney(wo)man into The Temple Of The Mind.

As it seems not possible for some to regard my explicit wish to NOT TO
INTERRUPT THIS SERIES by ANY REs, 
nor to even get far enough to understand the part for students into
the mind and get far enough to become a yourney(wo)man into the mind,
I decided that to continue in my own language might be a solution,
as the according people to me seemed not the type of the intellectual
horizon to be able to follow and Re much in other languages.

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Dieses ist eine Serie und nicht dazu gedacht, dass man sie
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Wandernde, moeglicherweise falsche Gedanken, u.a. ueber
Grenzwissenschaftsbereiche und persoenlichen Aberglauben
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Zur Bombardierung und Toetung anderer:

Ich Frage mich, was passieren wuerde, wenn sich Millionen freiwillig
melden und in die Naehe der Orte fliegen oder direkt dorthin, mit
Kamera an Bord auf Sendung im Falle von Angriffen,
und die Passagiere von vielen Orten der Welt, so dass man den anderen
Ort nur noch zerstoeren kann, wenn man Millionen anderer Menschen
zerstoert, die vielleicht gleich Friedenssymbole auf der Kutte haben.

Wenn zum Beispiel der katholische Papst mal seinen Hintern nach
Baghdad bewegen wuerde, und dann dort abtaucht, will ich nicht
ausschliessen, das die Bombardierung dann doch recht ploetzlich
anhalten koennte.

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Gestern habe ich beim Kumpel 'ne Runde Enterprise geglotzt, und eine
Folge gesehen, wo eine andere Rasse mit Enterprise-Leuten Experimente
machte, die denen der Neurologie heute mit Personen andere Rassen vom
moralischen nicht so weit entfernt schien, und von anderen Aspekten
her betrachtet weitaus interessanter fuer mich war.

Bei dem Scannen der Bordmitgliider fiel mir auf, dass die Bilder mir
nicht so schienen, wie ich erwartet haette, wenn der andere subatomar
scannt und veraendert.

Spaeter hiess es, dass beim Betrachten der Gene auf der Enterprise
bereits die beste Aufloesung verwendet wurde, die war aber immer noch
nicht nicht subatomar - obwohl ich nicht sagen kann, ob das mit
Maschinen moeglich ist.

Die eingefuegten fremden "Bausteine" hatten eine Markierung, die mir
ebenfalls nicht ins Schema passen zu schien.

Als naechstes erhob sich fuer mich die Frage, ob denn ein Baustein an
der Stelle von Relevanz wie dort beschrieben sein kann, da ich
erwartet haette, dass sie entweder mehr an beiden Enden sind und
irgendwas gezielt durch den Kanal zwischen der Doppelhelix senden oder
dass es sich im etwas handelt, was gar nicht unbedingt im Gen siedelt,
und subatomar nicht nur auf die Helix selbst bezogen munter durch die
Gegend steuert.

Bei einer Doppelhelix aufschlumpft sich dann auch so der Gedanke, wie
eigentlich die andere Helixseite aussieht, wenn man auf der einen
Seite einen Testbaustein reinklinkt.

Als solches ist die Idee solange kuenstliche Energien durch anderer
Leute Systeme zu jagen, bis sich genetisch etwas veraendert, und sie
nach Krebs die Erdmoebelindustrie ankurbeln, 
nicht solange an sie Rente gestrahlt werden muss 
und sie weniger Grundstuecksplatz besetzen (und nach 20 Jahren
vielleicht keinen mehr, der der Rede wert ist),
natuerlich nicht gerade neu.

Die Frage, ob es jemals moeglich sein wird, gleich gezielt subatomar
in die Doppelhelix von Zellen einzuparken, und dort zu
reprogrammieren, ist faszinierend, 
auch auf's Altern hin betrachtet.

Vielleicht laeuft das dann aber weniger darueber, kuenstliche Blocks
einzubauen, als mit bestimmten Schwingungen zu arbeiten, die auf die
Doppelhelix (o./u. vielleicht anderes) der Zellen eintunen und dort
vielleicht (?) Aenderungen hervorrufen?

...Wenn ich schon bei theoretischen Geschwafel bin:
Die Geruechtekueche hat verkuendet, dass Klonen theoretisch nunmehro
moeglich sein sollte.

Stell dir mal vor, du klonst dich selbst und machst dann, vielleicht
auf alter Drachenpappe,  mit dem Embryo nach dem sechsten Monat
telepthische Eindockungen in der Form, dass du auf das Rueckgrad
einschwingst und genug vom Hirn, um Augenkanalzugang zu kriegen, und
spaeter vielleicht mehr.

(Keine Hallus schieben, Energie niedrig halten, erwachsene Emotionen
draussen halten, wenn der andere will, dass man sich verschlumpft,
sofort raus, wenn drinnen, nicht zuviel Action machen, und anfangs
sehr sehr lange passiv Phasen haben... Rest finde woanders raus, ich
will hier nicht Leute zu zu bloedsinnigen Ideen auf Kosten anderer
verleiten.)

Die Systeme scheinen beim Embryo nicht gerade dafuer gedacht zu sein,
dass man dort reinrasselt, ich hatte Warnmeldungen dagegen, erwachsene
Emotionen zu senden, und hatte den Eindruck, dass sich Strukturen in
unheimlicher Geschwindigkeit in einem Ausmass aendern, das ich bei
Erwachsenen so noch nie beobachtet habe.


Ist mehr als theoretisch zu betrachten, nicht als Gebrauchsanweisung,
Emryogehirne vielleicht zu vermurksen, 
aber ich frage mich nicht nur, welche Bahnen die Menschheit gehen
wuerde, wenn man anfangen wuerde, in groesserem Stil zu versuchen,
Embryos ab Ende des sechsten Monats magisch nach draussen zu vernetzen
und schon vor der Geburt Unterschiedliches beizubringen (Strukturen!),
sondern auch was passiert, wenn man mit einem von sich selbst
geklonten Embryos Akashasurfen geht, aber so, dass es die andere
Person nicht stoert, und so etwas dann ueber mehrere Generationen
fortfuehrt.

...Fortgeschrittenes Borgtum...

Themensprung: 
Hatte irgendwas gelesen, was mir den vagen Eindruck eines
Lithiumkristallwuerfels im HHI in Berlin und irgendwas mit
Photonenenergie hinterliess und in mir die Frage aufwarf, ob man zwei
fette Wuerfel oder einen und einen Spiegel bauen koennte, dann das
ganze irgendwie aehnlich genug an Occipitalakasha und cingulate Akasha
rantunt, aber nicht so dicht, dass es zu sehr den eigenen Krempel
vielleicht (?) durcheinander bringt,
und dann so'n paar Magierzombies sagt, sie sollen sich mal gegenueber
setzten und immer huebsch durch die Energie durchfeuern, reintunen,
drin runfuhrwerken, ...
Man koennte den Praktizierer der Magie natuerlich auch vor einen
Spiegel pflanzen, beide je auf einer Seite von dem Feld.

Je nachdem, wer da so mit was man da so fuer Reichweiten spielt, 
sollte man doch eigentlich in der Lage sein, wenn nicht so, dann
vielleicht anders, dem Borgtum ein Stuck naeher zu ruecken, indem man
schon mal rausfindet, auf wievielen verschieden Reichweiten Otto
Normalbuerger nach magischer kurzer Gehirnwaescher oder
fortgeschrittene Magieschluempfe da so hineinballern koennen, und dan
vielleicht ein halbwegs sinniges Signalsystem entwickeln, dass die
lieben Kleinen dann lernen und ausbauen koennen.


Dann koennen sich unsere Nachfahren noch viel unbeliebter im Weltraum
machen, indem sie das Lucifersymbol, nicht zu schaffen, ohne zu
checken, ob's vorhandene Harmonien stoert,
gleich im Grossstil brechen,
indem man sich gleich von der eigenen Bude aus, vielleicht in
Vernetzung mit ein paar anderen, zu Satelliten und Stationen in den
Weltraum koppelt, und dann mal richtig 'ne Runde galaktische
Akashabalancen aufmischen "geht".

Warum soll so'n Feldli nur im Kleinstil magisch beeinflussbar sein?

Brauchen wir doch eigentlich bloss mal probieren, was passiert, wenn
man die mal in etwas groesserem Stile um/durch die Akahsa unserer
galaktischen Nachbarn setzt, 
oder einfach im Freistil galaktische Balancen, dioe man kaum versteht,
durcheinanderbringt, und ob dann juengstes Gericht:
Ex-HomoWasfuerSapiens Akashamuesli
folgt.



Thema Muesli & Freistil:
Habe vergessen, ob ich's schon erwaehnt habe, aber ich alter Phobiker
habe ja nun mal keinen Bock darauf, mich mit Alzheimer, MS oder Krebs
Systemen zu vereschalten, da ich dafuer trotz dementsprechendem
Datenmangel  zu aberglaeubisch bin,
aber es aufschlumpfte sich mir schon so die Frage, was eigentlich
passieren wuerde, wenn jemand mit Multipler Sklerose versucht, den
Grossteil der wachen Phase die Systeme auf magischer Wahrnehmung
laufen zu lassen, oft zu transzendieren und die Erleuchtungsstadien
anzustreben falls moeglich,
und mit verschiedenen anderen Gehirnen Akashasurfen zu gehen.

Dann hatte ich noch so die Frage, was passieren wuerde, wenn jemand,
der astral rumspuken kann und dabei Armwahrnehmung hat (falls solche
Leute das auch kriegen?) MS kriegt und dann versucht, Armbewegungen
oder anders anzusteuern, indem er zum Beispiel erst den Astralarm
ausserhalb des Arms bewegt (falls das nicht auch dann nicht mehr so
moeglich ist?), dann "die Felder semi-einkoppelt" und die Bewegung
durchfuehrt, vielleicht sogar mit einem zweiten, der das von seinem
System aus im anderen Arm auch mal probiert, falls so etwas geht und
nicht zu ungesund ist.
Weiss nicht, ob man dann echt solang je was bewegen kann, habe mich
halt nur mal so gefragt, was passiert, wenn man's beharrlich probieren
wuerde.

Oder auch, was passieren wuerde, wenn zwei mentale Blaster-Magier
versuchen, durch den Kopf des anderen hindurchzukoppeln.
Oder was passiert, wenn ein Astralreisender waehrend der andere
schlaeft oder auch wach seinen Astralkopf in den anderen Kopf
schlumpft und sich verschieden damit abwechseln.

Ist ziemlich theoretisch, aber manchmal finde ich es faszinierend
ueber "was waere wenn" nachzudenken.

Was waere, wenn mit geeignetem Erziehungssystem der Soziale
Individualismus eingefuehrt wird, 
Erde nicht mehr als Besitz gesehen wird aber man Leuten
Territorialkonzepte fair zugesteht, man versucht, die Bevoelkerung so
weit runterzukriegen, dass hier genug Platz fuer viele der sich
entwickelnden Rassen ist um and sehr angenehmen Orten zu leben mit
noch genuegend, die noch "frei" sind  und mit naatuerlicher Natur als
der Regel und kuenstlichen Veraenderungen als der Ausnahme,
und man die Forschung darauf ausrichtet, dass man mal den Big Bang
Glauben ohne weitere Beweise auch nicht anders sieht als andere
Religionen, und stattdessen mal so annimmt, dass dahinter
Akashasysteme stehen koennte, die weit aelter sind und dass selbst
wenn irgendwas irgendwo "Bumm" macht, sich dergleichen ja vielleicht
auch vorher abzeichnet, so dass man seinen Arsch ja nun nicht
unbedingt daneben in einen Schaukelstuhl pflanzen muss, sondern nach
ein paar Milliarden Jaehrchen oder Milliarden Milliarden ...
Galaxieclusterdrehungen oder so etwas vielleicht auch weit genug ist, 
vorher woandershinzuschlumpfen.

Und dass es daher praktischer sein mag, wenn man cie eigene Forschung
so anlegt, dass man es sich hier gemuetlich fuer alle Personen aller
Rassen zu machen versucht, sich was den Weltraum betrifft and das
Luzifer Zymbol haelt, und hofft, dass wenn wir hier lange genug
friedlich rumschlumpfen, dass uns dann vielleicht (erst in ein paar
Millionen oder Milliarden Jahren) nett genug finden, uns Daten an
denen wir interessiert sind, zu geben.

Das spart unter Umstaenden mehr Milliarden an Jahren and Forschung,
als ich mir vorstellen kann.

Und wenn's suspekt so scheint, als wuerde die Sonne demnaechst in
diesem Theater nicht mehr so scheinen, wie mit dem eigenen Leben
kompatibel, dann kann man ja bei Anzeichen vorher sich schon mal
ueberlegen, ob man sich auf einem der Nachbarsysteme schon mal 'ne
passende Welt gemuetlich genug einrichtet, so dass man dann dahin 'ne
Ladung Archen navigiert.

Thema Weltraumforschung:

Wenn Amis und andere dann mal mit Morden und Prolen fertig sind,
und's keiner so arm ist, dass das wichtiger ist, haette ich immer noch
mal gerne eine Weltraumstation mit langen steuerbaren "Armen", and
denen durchsichtige Kugeln oder so etwas sind, in die Magier der Erde,
die moralisch weit genug sind und magisch gute Wahrnehmung haben, sich
von der Station aus begeben koennen 
und sie dann so in Position steuern koennen, dass sie eine relativ
ungestoerte Perspektive haben.
Auch Gruppenverschaltungen koennten interessant sein.

Cybermagische oder technische Verstaerkung koennte gefaehrlich aber
interessant sein.

 
Anderes Thema: Der Weltraum oder Asteroiden oder anderes als Friedhof
koennte auch so seine interessanten Seiten haben.

Und im heutigen Zeitalter der luftdichten, relativ guten
Moeglichkeiten, eine Leiche mit etwas Durchsichtigem zu umschliessen,
frage ich mich, warum das nicht mehr gemacht wird und warum nicht mehr
die Option besteht, sich an bestimmten Friedhoefen auch oeberhalb der
Erde aufbewahren zu lassen.

In den Kulturen in denen der Tod zu etwas Abstraktem gemacht wurdce,
dass nur noch in der Glotze in Mengen zu sehen ist, stelle ich dadurch
keine sonderlich hoehere Wertschaetzung fest, sondern zum Teil hohe
Selbstmordraten.

Die Vertuschung des Todes aus dem Leben scheint mir falsch,
die Erlaerung mancher Westies, dass ein anderer voellig weg zu sein
hat, sobald der Axonbetrieb weg ist, als dumm und moralisch daneben.

Die Sitte der Totenwache finde ich korrekt,
und meiner Meinung nach sollte das unter der Erder verschaufeln mehr
hinterfragt werden vor allem in Faellen, wo die das Verrotten des
anderen ein wichtiger Prozess sein kann fuer den anderen, nicht in
falscher Form am Toten zu klammern.

Die Versteckung des Todes fuehrt in manchen Faellen fuer Jahre zu
massiven Stoerungen.


...Vor ein paar Wochen bin ich mit jemand ueber den Friehof gelatscht,
und es ueberkam mich so, auf dem Friedhof Akashasurfen zu gehen.

Meinen Instinkten nach haben das mehrere wahrgenommen.

Dann kam ich an ein Grab, das schien neu, und daneben brannte eine
Kerze, so'ne Sorte, die ein paar Tage brennen kann.

Ich fragte mich, ob die Verwandten vielleicht wollten, dass die Leiche
da unten nicht so alleine ist, und habe ein Paar Ruendchen abwaerts
gescannt, bis ich das Gefuehl hatte, den Kopf zu haben, und versucht,
"mich umzudrehen in den anderen rein mit dem Kopf" woraufhin die
Kerzenenergiewahrnehmung sich veraenderte und der Vollmon ueberstark
schien.
Ich habe es mehrfach probiert, und immer wenn ich das Gefuehl hatte,
die Scanner richtig eingeancert zu haben, passierte das wieder.

Die Reichweiten zu denen sich das Licht der Kerze hin veraenderte,
schienen mir als solches nicht welche aus meinem Repertoire zu sein.

Ich hatte dann irgendwann das Gefuehl, die Leiche eines nicht-Maigers
zu haben, und der langsam beizubringen, wie man auf mich eindockt.
Und das Gefuehl, dass bei derartigem "Tag der Offenen Tuer" da
durchaus nicht nur einer drauf reagierte.

Der andere wollte dann weg, und ich bin auch gegangen.

Wo ich mich spaeter mit ihm mal ueber das ganze unterhalten habe und
dabei in Gedanken auf dem Friedhof war, hatte ich ploetzlich das
Gefuehl, dass wir nicht mehr allein waren, aber da wir auf Pappe
waren, war ich nicht sicher.
Die Energien kamen aus einer bestimmten Stelle in der Wand.

Ich habe den Kopf aus dem Fenster gestreckt.
Das war Richtung Friedhof und schien ziemlich gut mit dem Ort des
Grabes uebereinzustimmen.

Ich habe dann mal so gehofft, dass das Einbildung war.

Und mir fiel auf, dass ich den anderen ja auch nicht gefragt hatte, ob
es ihn stoert, wenn ich da mal eben runterassele, und der konnte ja
auch noch nicht mal den Kopf wegdrehen.
Und dass es von daher vielleicht auch nicht sonderlich fair waere,
selbst wenn es keine Einbildung ist, andersrum sich zu falsch zu
verhalten.

Mir hat das dann jedenfalls erst mal gereicht mit Necromancer Kram, 
aber ich dachte mir so, dass wenn Leute da unbedingt drauf aus sind
und man annehmen kann, dass es den Toten nicht zu sehr stoert, dass es
vielleicht besser waere, den entsprechenden Leuten das Gehirn weit
magisch umzuaendern, dass sie auf 3-4m kommen und wissen, wie man
einen occipitalen Cortex anzielt, dann koemnnen sie stattdessen mit
der Leiche Akashasurfen gehen,
und das mag zwar nicht gesund sein, und mir zu gruselig,
aber wenn das vielleicht deren Kind war und da noch einen ganz enge
Bindung war, dann ist das vielleicht auch nicht unbedingt verkehrt so
am Anfang.

Spaeter kann man dann ja immer noch mal ein Buch mit Leichen irgendwo
zwischen im Madenstadium und Knochenstadium rumliegen lassen,
wenn man das Gefuehl hat, die klammer zu sehr und lassen die Leiche
vielleicht nicht in Frieden verrotten, sondern versuchen sich einen
Geist zu schlumpfen, der mit ihnen bleibt, bis sie tot sind.



Wenn man einen sinneszensierten Westie vor sich hat, der auf
irgendeinen Toten fixiert ist, und nun unbeding einen Schnellkurs als
Medium haben will, braucht man den nicht unbeding auszunetzen, bis der
gleich Sektorweise in anderer Leute kieken kann.

Damit ist LSD nicht unbedingt noetig und in diesem Falle vielleicht
auch gefaehrlich.

Es kann reichen, jemanden relativ fix zu reprogrammieren, wenn der
nuechtern ist und man selber auf THC. (Ich find's am besten drei Tage
nach LSD, das haut gewoehnlich ratterzoing ins Getriebe, vor allem
wenn man bei LSD Einnahme und danach nichtgekifft hat und dann da per
Blubber einen draufsetzt, auch vielleicht ganz interessant fuer jene,
die sich mit Telekinese befassen.)

Ca. 1.40 Buddha-maessig gegenueberpflanzen, dem anderen verklickern,
dass er zwar einem brav durch die Glubscher starren soll, aber den
Fokus gefaelligst von einem runternimmt und auch von eigenen Halo, und
alle Punkte ausserhalb davon parallel faehren soll, und dabei
moeglichst keinen eigenen noch motorischen Axonbetrieb machen soll.

Mit dem Atmen mit auf verschiedene Energien gehen.

Selbst aussen am Kopf vorbei rechts und links neben den occipitalen
Cortex zielen und durch die Optinerven auch, aber natuerlich viel mehr
reinnehmen in den eigenen Fokus.
Wenn man den Fokus aussen im Raum gar nicht haelt, kann das schwer
werden fuer den anderen.

Ich selbst docke oft mehr auf den Halo ein, und scanne, wo der andere
mit seinen Energien ist, und ueberspiele dann Energiedaten und schalte
sozusagen Neocortexenergien nach aussen durch.
Dauert dann meist etwas, bis der Besizter es auch bong und das zentral
auch einstellt, so dass es nicht mehr so anstrengend fuer einen ist.

Wenn der andere ein paar hundert gebong hat, Halo zentral vom
occipitalen Cortex aus abscannen lassen, bis er lernt, occipital
durchzuschalten.

Dann das ganze nochmal auf 3m und 4m.

Fertig ist der Schnellkurs. 

Reicht, die brauchen nicht unbedingt mit der Leiche im Detail
durchzuschalten.

Hauptsache, die koennen vage orten, wo der andere unter der Erde ist,
und wie man 'ne Verbindung dahin haelt.

Wenn du Koerperakashasurfer bist, wuerde ich in so einem Falle
uebrigens auch vielleicht dem anderen trotzdem nicht zeigen, wie man
mit dem Koerper durchdockt.

Ich nehme an, dass man darauf hinweisen sollte, dass auf so einem
Friedhof nicht nur unbedingt eine Leiche verbuddelt ist, die auf
Akashafluktuationen reagieren kann. 



Der Titel "vonet Janze" hatte nicht ohne Grund Aberglaube mit drinnen,
und ich sage nicht, dass alles so ist.

Etwas, wo ich nicht ausschliesse, dass es ebenfalls falsch ist, sogar
sehr moeglich:
Ich habe mir ein Buch u.a. mit Photos von Indianern angeschaut, von
denen einige Magier waren.

Die Akashaeffekt-Unterschiede waren faszinierend.

Und bei einem habe ich das Rueckecho gekriegt, dass da was anders ist,
es weiter probiert, dann ploetzlich das Gefuehl gehabt, dass der tot
ist. Ich habe das Datum im Text neben dem Bild durchgelesen, und
gedacht, dass er vermutlich wirklich schon tot ist, weil der da schon
aelter wirkte und das laengere Zeit her war.

Bei einem, von dem es hiess, dass er auf der ganzen Welt wahrnehmen
kann, "verschwand" der Kopf zwischendurch ganz, und der Koerper ging
stark in andere Akashabereiche rueber, aber transzendierte fuer meine
Wahrnehmung nicht vollstaendig.

Anderes Thema:
Hatte bei der letzten Wintersonnenwendfeier 'ne halbe E, alte
Drachenpappen und 'ne Reihe Joints intus (magisch faszinierend aber
recht ungesund), und habe beim Akashasurfen mal wieder bemerkt, dass
es da ganz bestimmte Bereiche gibt, wo der Sprachstrukturierer
umkoppelt.
Kann passieren, dass ich mitten im Satz bin, und der andere steuert
von "halbtranzendentalen" rueber die transzendentalen Akashabereiche,
die sich anfuehlen, wie viel direktere Durchschaltungen, 
und solange "ich mich nicht wehre" kriege ich den Satz nicht mehr zu
Ende.

Darauf hin habe ich den anderen genervt, dass er da mal ein paar
Runden hin- und herwechseln soll.

Faszinierend.

Es gibt welche, da kann ich noch munter abquasseln, bei
halbtranszendentalen wird's schon leicht schwierig und ich muss etwas
gegensteuern damit ich trotzdem noch reden kann, und wenn der andere
magisch "durchschaltet"   (ich habe nicht so drauf geachtet, weil bei
mir MCD Schlumpf meist eh der Sequenzer die Augenkontrolle hat und ich
mit besagtem anderen Kram beschaeftigt war, aber u.U. war da auch der
Punkt, wo komplett von sehen auf "sehen" ruebergeschaltet wurde),
dann fuehlt sich das an, als ob mehrere Sektoren die Funktion
veraendern, wobei der Sprachstrukturierer den Abgang macht. Wenn ich
mal wild raten sollte, wuerde ich nicht ausschliessen, dass das so der
Punkt ist, wo vielleicht der Bereich vorne mit dem Rest vom
"Sensorhelm" wieder auf aeltere Funktionen rueberschaltet. Ich hatte
so den fluechtigen Eindruck, als ob Zentren subatomar so durchkoppeln,
dass da vorne auf Druchgang geschaltet wird, und dazu nicht nur ein
Sektor umkoppelt.

Die Funktionsumkoppelung ging direkt einher mit der dann folgenden
sehr veraenderten subatomaren Wahrnehmung.

Der andere hatte leider dann keine Lust mehr, sonst haette ich den
gerne genervt, dass er mir mal genau die Reichweiten einstellt, wo die
Umschaltung ist, und da rumfluktuiert.

4II



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